Historie

2013

 

Erfolgreich führt die Firma Jost die Umstellung auf das SEPA-Verfahren (Single Euro Payments Area ) durch. SEPA ist der neue einheitliche Zahlungsverkehrsraum in der EURO-Zone.

 

2012

 

Als Ergänzung zu den etablierten Funktionen der Webseite entwickelt die Firma Jost eine Smartphone App für Android und iOS.

 

2010


Für das Konzept einer webgestützten Suchhilfe für den gezielten Pressekauf wird die Firma Jost mit dem FUTURUM Vertriebspreis 2010 ausgezeichnet. Die Auszeichnung wird an den Enkel des Firmengründers und Prokuristen André Jost überreicht.

 

2002


Die Fa. Jost vollzieht die Umstellung auf die neue Euro-Währung ohne Probleme und führt eine komplett neue Software - Struktur auf Windows - Basis ein.

 

2001


Willkommen bei unserer Hausmesse!
1.377 Besucher und 483 Kunden fanden am 06/07 Oktober 2001 den Weg nach Gersthofen. 41 Verlage präsentierten erfolgreich ihre Objekte und Ideen.

 

2000


Einführung kompletter Vertriebslinienkonzepte durch "Category Management"

 

1998


Die Filiale Ingolstadt siedelt in das verkehrsgünstig gelegene Gewerbegebiet Manching (Schäfflerstraße 2) um. Entwicklung neuer Regalkonzepte aus Sicht der Verbraucher.

 

1997


Jost GmbH & Co. KG nimmt eine Umstellung der Remissionsverarbeitung auf Einzelerfassung mit manuellem EAN-Code-Scannung vor.

 

1996


Studie "Pressekäufer am POS" mit der FGM von Prof. Meyer

 

1991


Neubau des Betriebsgebäudes in Gersthofen

 

1988


Im Januar 1988 werden die neuen Betriebsräume in der Schwanseestraße in München bezogen. Die Zahl der Mitarbeiter ist inzwischen auf 256 gestiegen.

 

1981


Im Oktober 1981 verstirbt Ingeborg Jost, die bis dahin das Unternehmen mit unternehmerischem Geschick und hohem persönlichem Einsatz leitete. Konrad Jost führt das Unternehmen weiter, unterstützt von dem Prokuristen Ludwig Ehrenbauer.

 

1977


Das Betriebsgebäude in Ingolstadt wird erweitert. Sämtliche Auslieferungstouren werden zwischenzeitlich auf selbständige Spediteure übertragen.

 

1975


Jost + Co. wird in eine GmbH & Co. KG umgewandelt.

 

1974


Der Alleininhaber Ernst Jost stirbt an den Folgen eines Unfalls. Seine Frau Ingeborg führt zusammen mit ihrem Sohn Konrad und einem bewährten Team von Führungskräften das Unternehmen weiter.

 

1973


Die Firmen Trunk und Jost übernehmen die Zeitungszentrale. Jost und Trunk liefern nun alle Titel aus einer Hand.

 

1969


Neubau in der Neumarkterstraße

 

1960


Der Einstieg ins EDV-Zeitalter beginnt mit der Installation der ersten Hollerith-Maschine in München. In Augsburg wird der Neubau in der Reichenbergerstraße eingeweiht, in München wird erweitert.

 

1958


Jost übernimmt die regelmäßige Belieferung der Landgebiete, die von den Verlagen bis dahin mit der Post versorgt wurden.

 

1957


Jost + Co. übernimmt in Augsburg den Pressegroßhandel Löw und gründet eine Niederlassung in Ingolstadt. Die Stilke GmbH in Hamburg erwirbt die Zeitungszentrale in München und bald darauf den Pressevertrieb Schwarz. Das Vertriebsgebiet der Zeitungszentrale deckte sich mit Ausnahme von Augsburg mit den Einzugsgebieten von Trunk und Jost.

 

1955


Jost zieht in eigene Betriebsräume in die Ickstattstraße 7. In München sind zu dieser Zeit noch vier Grossisten tätig - die Firmen Trunk, Schwarz, Zeitungszentrale sowie Jost. Jeder hat Verlagsobjekte in Alleinauslieferung, aber der Großteil wird gemeinsam geliefert.

 

1951


Am 21. Dez. heiratet Ernst Jost Frau Ingeborg Josipovic, die bis dahin einen eigenen Vertrieb für Modezeitschriften in Berlin Steglitz hatte. Zu dieser Zeit beschäftigt die Firma 21 Mitarbeiter.

 

1948


Die Währungsreform reformiert auch den Pressegroßvertrieb: Nur acht Grossisten bleiben in München übrig. Erst Ende 1948 steigt die Zahl der Neuerscheinungen und damit der Umsatz.